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Melissas verdammter Schwiegervater.

Veröffentlicht: 26/12/2011 22:00

Autor: ingha

Kategorie: Jungfrauen

Trotz ihres engelhaften Gesichts und ihres fünfzehnjährigen Alters hat Melissa einen sinnlichen Körper wie eine erwachsene Frau. Ihr Anus, ein scheinbar rosa Fleck auf ihrem riesigen, dickhäutigen Hintern, kann sich so weit ausdehnen, daß er einen Penis mit einem Volumen von einer halben Liter Mineralwasserflasche bequem einschließt.
Der Besitzer dieses kolossalen Penis ist ihr Liebhaber seit zwei Wochen und Vater ihres Freundes Theo.
Bento, der Vater von Melissas Freund, ist in den späten Vierzigern und hätte sich nie vorstellen können, dass er eines Tages so ein kleines Kind sodomisieren würde, nachdem er die letzten 25 Jahre der Frau treu geblieben war, die ihn dann im Stich gelassen hat.
Plötzlich, nach der Scheidung, fand sich Bento mit zwei intensiv sexuellen Schönheiten verknüpft, zuerst Erika und jetzt Melissa.
Erikas Affäre ist irgendwo in dieser Ecke des Cyberspace aufgezeichnet.
Melissa liegt auf dem Bauch, aber mit gebogenen Knien und ruht auf dem Sofasitz.
Sie steht gerne so, dass ihre Oberschenkel aneinander reiben, während sie das exotische Gefühl der Reibung in ihrem Anus genießt.
Benedict, ein athletischer Mann, atmet schwer, als er spürt, wie sich seine Freude nähert. Mit beiden Händen streichelt er den fleischigen Hintern der kleinen Freundin seines Sohnes und beobachtet fasziniert den nun geröteten Ring, der seinen Brustkorb hinein und herauslässt.
Mit den Daumen reibt er die beiden Grübchen auf seinem goldenen Hintern.
Dann nimmt er eine seiner Hände auf Melissas kleine Skizze und findet dort ihre kleine Hand.
Er lehnt sich nach vorne und lehnt seine haarige Brust gegen die Schulterblätter der schönen Nymphe und schiebt seine Hand auf die winzige Brustwarze, die fast so groß ist wie eine kleine Brust und noch nicht voll entwickelt ist.
Melissa fühlt auch, dass sie fast scherzt. Sie hebt ihre Brust von dort, wo sie sich lehnte, und lehnt sich auf ihre Ellbogen, beginnt eine kräftige Rolle und schiebt das Bündel in Richtung des Beckens von Benedict.
Der vierzigjährige verliert die Kontrolle über seine Hin- und Herbewegung und lehnt sich fester auf den Rücken der Nymphe und sein Mund lässt Speichel abfließen, während er ihren Hals und die Kurve ihres Halses küsst.
Die Küsse geben Melissa einen verdammten Wahnsinn. Sie dreht sich so hart sie kann und sucht nach dem Mund des Vaters ihres Freundes. Dabei drückt Melissa unbeabsichtigt Bentos Körper, der etwas unausgeglichen ist, und sitzt mit der Nymphe auf seinem Schoß und ihren Mündern zusammengeklebt, die sich gegenseitig wild saugen.
Für ein paar Sekunden liegt Melissa flach auf Bentos Körper, saugt seine Zunge und rollt sinnlich über seine Leiste, während ein Teil seines Penis in das Kissen gewickelt ist.
Dann hebt sie ihren Oberkörper und nimmt Benedikts Hände und legt sie auf ihre eigenen Hüften.
Dann nimmt sie eine ihrer kleinen Hände an ihr Kinn und die andere an die Schnallen ihrer Brustwarzen, winkt mit den Hüften in alle Richtungen und drückt mit dem Kissenring die Spirale ihres Männchens.
Theos Freundin spürt, wie sich der Brustkorb seines Vaters erwärmt, und schiebt einen Schlauch in seine Analröhre. Dann steht sie etwa fünf Sekunden lang aufrecht, zittert und schluchzt wild. Die kleine Hand drückt verzweifelt den Schal an und hört plötzlich auf.
Die freie Hand streckt sich zu den honigfarbenen Haaren aus, während sie ihren Kopf hin und her schwingt, wodurch die Haare um das schöne Engelgesicht flattern.
Noch keine Reaktion.

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